Sauberkeitserziehung

Die Sauberkeitserziehung in der Tagespflege erfolgt immer in enger Absprache mit den Eltern und unter Berücksichtigung des Entwicklungsstandes des jeweiligen Kindes.

Die Sauberkeitserziehung setzt eine gewisse körperliche Reife voraus. Das heißt konkret, dass bestimmte Muskeln und Nervenbahnen ausgebildet sein müssen, damit das Kind seine Blasen- und Darmmuskulatur kontrollieren kann.

Sauber werden ist ein Entwicklungsprozess, ebenso wie laufen oder sprechen lernen. Das Bedürfnis trocken zu werden sollte vom Kind ausgehen! Der Prozess des Trocken-Werdens kann nicht beschleunigt aber unterstützt werden.

 

Auch hier gilt: "Das Gras wächst nicht schneller, auch wenn man daran zieht".

 

Zwang erzeugt bei Kindern nur Spannungen, und Spannungen verschließen alle Körperöffnungen. Der bessere Weg ist hier, auf die Fähigkeiten des Kindes zu vertrauen und abzuwarten. Eltern sollten erst dann aktiv werden, wenn ihr Kind so weit ist, dass es im Nachhinein melden kann, jetzt habe ich „Pipi“ oder „Aa“ gemacht. Von nun an lohnt es sich, das Töpfchen oder einen Toilettengang anzubieten, sobald das Kind Anzeichen von Harndrang oder Darmtätigkeit zeigt.

 

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